Die neue Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 2/2017: DISKURSVERSCHIEBUNG – DISKURSGEWÖHNUNG

Die radikale Rechte in westlichen Demokratien | Visionen, Populisten und die gelangweilte Demokratie | Die Politik der AfD in hessischen Kommunalparlamenten | Gerüchte – Wie Falschmeldungen Vorurteile schüren | Demokratische Leitbilder für Kindertagesstätten | Jugendliche Radikalisierung als familiäre Belastungsprobe | Die DDR und ihre MigrantInnen | Zur Wirkungsgeschichte des Nationalsozialismus | Geflüchtete Kinder und die alte Angst vor Differenz

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Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus der Wissenschaft
  • Berichte für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren

 

Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie
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