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Die neue Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 2/2016: NSU. Die Folgen

Der NSU und die Folgen für die politische Kultur in Deutschland | Was nützt Ausstiegshilfe? | Todesopfer rassistischer Gewalt: unterschiedliche Perspektiven von Staat und Zivilgesellschaft | Wie ist die Bilanz der Untersuchungsausschussarbeit? | Folgen und Konsequenzen des NSU-Anschlags auf die Keupstraße aus Sicht der Initiative „Keupstraße ist überall“ | Wirkungen und Grenzen von Moscheeführungen

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Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus der Wissenschaft
  • Berichte für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren

 

Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie
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