Die neue Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 1/2018: HEURISTIKEN

Wie schaffen wir Gleichwertigkeit: Jetzt? | Das Syndrom Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) | Der Ansatz Pauschalisierende Abwehrkonstruktionen (PAKO) | Demokratiefördernde Jugendarbeit | Rassismuskritik in „bewegten Zeiten“ | Migrationspädagogik als angemessene Praxis | Postkoloniale Perspektiven in der Bildungsarbeit | Zur kritischen Relevanz des Konzepts Antisemitismus | Antisemitismuskritische Bildung

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Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus Wissenschaft und Forschung
  • Anregungen für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren

Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie
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