
Die Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.
Heft 1/2026: Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti* und Roma*
Antiziganismus wirkt als struktureller Rassismus bis in die Gegenwart. Diese Ausgabe zeichnet historische Linien seit dem NS-Völkermord nach und zeigt, wie Diskriminierung von Sinti* und Roma* in Bildung, Verwaltung und öffentlicher Debatte fortbesteht. Die Autor*innen analysieren Mechanismen der Ausgrenzung, beleuchten Kontinuitäten nach 1945 und verbinden wissenschaftliche Perspektiven mit Erfahrungen aus der Praxis. Im Zentrum steht die Frage, wie tief verankerte Zuschreibungen, institutionelle Routinen und gesellschaftliche Deutungsmuster systematische Benachteiligung stabilisieren.
Freier Beitrag aus Heft 2/2024
Open Access:
Heike Augustin, Anna Christina Nowak, Julia Schatzschneider:
„Ich setze ‚die andere Brille‘ bei Konflikten jetzt öfter auf“ – der Ansatz des Kommunalen Konfliktmanagements
Zur Zielgruppe gehören Akteure in
- der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
- der Erwachsenenbildung
- der Mobilen Beratung und der Opferberatung
- der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
- themenrelevanten Verbänden und Vereinen
- der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
- der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie
Inhalte der Zeitschrift
- Neues aus Wissenschaft und Forschung
- Berichte und Anregungen für die praktische Arbeit
- Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
- Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren
