Die Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 2/2026: Jugend. Aufwachsen in der neuen Weltordnung

Wie erleben Jugendliche Klimakrise, Krieg und soziale Ungleichheit? Und was heißt das für ihre politische Teilhabe? Die neue Ausgabe verbindet Analysen zum Rechtsruck unter Jugendlichen mit Praxisimpulsen aus Bildungsprojekten. Die Beiträge nehmen extrem rechte Identifikationsangebote, Menschenfeindlichkeit an Schulen und rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe, aber auch Jugendliche, die sich für Vielfalt engagieren, in den Blick. Wer junge Menschen gegen rechte Vereinnahmung stark machen will, sollte dieses Heft lesen.

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Freier Beitrag aus Heft 2/2024

Open Access:
Heike Augustin, Anna Christina Nowak, Julia Schatzschneider:

„Ich setze ‚die andere Brille‘ bei Konflikten jetzt öfter auf“ – der Ansatz des Kommunalen Konfliktmanagements

Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie

Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus Wissenschaft und Forschung
  • Berichte und Anregungen für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren
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