Die neue Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 1/2021: Visegrád-Staaten in der EU. Polarisierung - Radikalisierung - Diskriminierung

Polarisierung in Europa: Positionierungen für und gegen eine offene und vielfältige Gesellschaft | Länderprofil Deutschland | Länderprofil Polen | Länderprofil Ungarn | Länderprofil Rumänien | EU-kritische Haltungen im Kontext der Europawahlen 2019: EU-skeptisch, EU-feindlich, demokratie-skeptisch oder anti-demokratisch? | Alltägliches Erleben von Vorurteilen und Diskriminierung in Mittel- und Osteuropa: die Opferperspektive | Arbeit gegen antidemokratische Tendenzen, Polarisierung und Radikalisierung unter Jugendlichen in Österreich, Deutschland, Ungarn, Polen und Rumänien

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Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie

Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus Wissenschaft und Forschung
  • Berichte und Anregungen für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren
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