Die neue Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze aus Wissenschaft und Praxis gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltorientierten Islamismus und andere Abwertungs- und Ausgrenzungsphänomene. Lesen Sie von erfolgreichen Modellprojekten, innovativen Konzepten sowie von neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen aus der Praxis.

Heft 2/2019: 30 Jahre Mauerfall. Demokratie und nun?

Ist der Osten rechts, der Westen demokratisch? | Transfer von Wissenschaft in aufgeregten Zeiten | Wer sind die "Exil-Ostdeutschen"? | Transformationskompetenz der Wendekinder | Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung | Plädoyer für eine langlebige Auseinandersetzung mit Emotionen in der politischen Bildung | Beteiligung für alle gestalten! | Kompetenzen gegen Rassismus und Diskriminierung in Beruf und Alltag

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Zur Zielgruppe gehören Akteure in

  • der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen
  • der Erwachsenenbildung
  • der Mobilen Beratung und der Opferberatung
  • der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit
  • themenrelevanten Verbänden und Vereinen
  • der Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Gewalt
  • der Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Kriminologie

Inhalte der Zeitschrift

  • Neues aus Wissenschaft und Forschung
  • Berichte und Anregungen für die praktische Arbeit
  • Aktuelles zu Programmen, Trägern und Projekten
  • Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen und Akteuren
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